KI im Betrieb

Microsoft Copilot einführen – ohne Buzzword-Bingo

KI ist im Mittelstand angekommen, aber die meisten Betriebe wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Ich richte Microsoft 365 Copilot so ein, dass er im Alltag tatsächlich Zeit spart – und sage Ihnen vorher, ob sich das für Sie überhaupt lohnt.

Womit ich Ihnen konkret helfe

Von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb

Vorprüfung

Datenschutz & Berechtigungen

Copilot zeigt jedem das, worauf er Zugriff hat. Vor dem Start räume ich Ihre Berechtigungen auf – sonst wird aus dem Assistenten ein Datenleck.

Menschen

Mitarbeiterschulung

Technik allein bringt nichts, wenn sie keiner nutzt. Ich zeige Ihrem Team an echten Beispielen aus Ihrem Betrieb, wie es geht.

Automatisierung

Wiederkehrende Abläufe

Berichte, Weiterleitungen, Freigaben: Was jede Woche gleich abläuft, kann automatisch laufen – mit Power Automate und Copilot Studio.

Eigene Assistenten

Copilot Studio Agenten

Ein Assistent, der Ihre eigenen Handbücher, Preislisten oder Formulare kennt und Mitarbeitern Fragen dazu beantwortet.

Förderung

BIG-Digital-Beratung

Für Digitalisierungs- und Qualifizierungsvorhaben in Brandenburg gibt es Zuschüsse. Ich sage Ihnen, ob Ihr Vorhaben in Frage kommt.

Ablauf

In vier Schritten zu KI, die wirklich benutzt wird

01

Lohnt sich das?

Wir schauen uns an, wo bei Ihnen Zeit draufgeht. Wenn Copilot dafür das falsche Werkzeug ist, sage ich Ihnen das – dann sparen Sie sich die Lizenzkosten.

02

Aufräumen

Berechtigungen und Ablagen prüfen. Dieser Schritt wird gern übersprungen und ist genau der, an dem Copilot-Projekte scheitern.

03

Einrichten

Lizenzen, Konfiguration und zwei bis drei konkrete Anwendungsfälle, die sofort im Alltag helfen – statt einer Liste theoretischer Möglichkeiten.

04

Schulen & dranbleiben

Eine Schulung am eigenen Material und danach ein Ansprechpartner, den Ihre Leute fragen können, wenn etwas nicht klappt.

Ehrlich gesagt

KI ist kein Selbstzweck

Es gibt Betriebe, bei denen Copilot nach zwei Wochen unverzichtbar ist – und andere, bei denen die Lizenzen zwölf Monate ungenutzt mitlaufen. Der Unterschied liegt fast nie an der Technik, sondern daran, ob vorher jemand geprüft hat, wo die Zeit tatsächlich verloren geht.

Ich verkaufe Ihnen lieber gar nichts, als eine KI-Lösung, die Sie nicht brauchen. Für viele Betriebe bringt eine automatisierte Auswertung oder ein aufgeräumtes Ablagesystem mehr als jede Copilot-Lizenz.

— Marvin Gawenda

Häufige Fragen

Was Betriebe mich zu KI fragen

Lohnt sich Microsoft Copilot für einen kleinen Betrieb?

Das hängt davon ab, wie viel Zeit bei Ihnen für Schreibarbeit, Angebote, Protokolle und E-Mails draufgeht. Bei Betrieben mit viel Dokumentation lohnt es sich schnell, bei stark handwerklich geprägten Abläufen oft weniger. Ich sage Ihnen vorher ehrlich, in welche Kategorie Sie fallen.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir Copilot einsetzen?

Microsoft 365 Copilot arbeitet innerhalb Ihres Mandanten und nutzt Ihre Unternehmensdaten nicht zum Training der öffentlichen Modelle. Entscheidend ist aber, dass Ihre Zugriffsrechte vorher sauber sind: Copilot zeigt jedem Mitarbeiter das, worauf er ohnehin Zugriff hat. Deshalb ist eine Rechteprüfung fester Teil der Einführung.

Gibt es eine Förderung für KI-Projekte in Brandenburg?

Über das Programm BIG-Digital der ILB sind für Digitalisierungs- und Qualifizierungsvorhaben Zuschüsse möglich. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist und in welcher Höhe, hängt vom Einzelfall und den jeweils aktuellen Richtlinien ab – das prüfen wir vor dem Projekt gemeinsam.

Brauchen wir dafür erst neue Hardware?

In der Regel nicht. Copilot läuft in Microsoft 365, also im Browser und in den Office-Programmen, die Sie ohnehin nutzen. Was oft fehlt, ist nicht Hardware, sondern eine saubere Datenablage.

Unsicher, ob KI für Sie etwas bringt?

Genau das klären wir im ersten Gespräch – kostenlos und ohne dass Sie danach etwas kaufen müssen.