Kernleistung
Patch-Management für Betriebe in der Prignitz
Die meisten Angriffe auf kleine Firmen sind nichts Raffiniertes. Sie nutzen Lücken, für die es längst ein Update gibt – nur wurde es nie eingespielt. Genau das nehme ich Ihnen ab.
Wie es funktioniert
In drei Schritten zu Systemen, die aktuell bleiben
Erstmal schauen, was da ist
Ich erfasse alle Rechner, Server und Programme. Erfahrungsgemäß kommt dabei oft mehr zusammen, als man denkt.
Updates laufen von allein
Ich richte es so ein, dass Updates automatisch kommen – außerhalb Ihrer Arbeitszeit, damit niemand mittendrin rausgeworfen wird.
Sie sehen, dass es funktioniert
Einmal im Monat bekommen Sie einen kurzen, verständlichen Bericht. Den können Sie auch Ihrer Versicherung, einem Auftraggeber oder im Audit vorlegen – etwa wenn NIS-2-Nachweise verlangt werden.
Das ist kein Nachlässigkeitsproblem, sondern ein Zeitproblem
Kein Betrieb lässt Updates absichtlich liegen. Es ist nur so, dass sich zwischen Tagesgeschäft und allem anderen nie jemand hinsetzt und alle Rechner durchgeht – verständlicherweise.
Genau deshalb sollte das automatisch laufen und nicht an einer Person hängen, die zufällig gerade Zeit hat. Wie das zu den übrigen Leistungen passt und was in Pritzwalk sonst noch typischerweise ansteht, sehen wir uns am besten gemeinsam an.
Häufige Fragen
Was ich dazu oft gefragt werde
Was ist Patch-Management überhaupt?
Kurz gesagt: dafür sorgen, dass auf allen Geräten die Sicherheitsupdates eingespielt sind – für Windows, für Ihre Programme und teils auch für Geräte wie Router oder Drucker.
Warum reicht die automatische Windows-Update-Funktion nicht aus?
Weil sie meist nur Windows selbst abdeckt. Browser, PDF-Reader oder Ihre Branchensoftware bleiben außen vor – und gerade darüber laufen viele Angriffe. Außerdem sehen Sie nirgends, welcher Rechner tatsächlich aktuell ist.
Wie läuft die Einrichtung ab?
Ich sehe mir Ihre Geräte an und installiere ein kleines Programm, das die Updates künftig steuert. Danach läuft es im Hintergrund – Sie merken davon nichts außer dem Monatsbericht.
Wissen Sie, auf welchem Stand Ihre Rechner gerade sind?
Die meisten wissen es nicht – das ist kein Vorwurf. Wir können uns das gemeinsam ansehen, unverbindlich.